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März 2008 |
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RE ASIA
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Mit einer Ausstellung, Filmen, einem Literaturfestival, Tanztheater und anderem mehr will das Haus der Kulturen der Welt in Berlin erkunden, welche neuen Bilder Asiens zeitgenössische Künstler heutzutage entwickeln. In RE ASIA geht es u.a. darum, welche Bilder und Geschichten entstehen, wenn sich Künstler auf regionale Traditionen einlassen, um neue Ansätze für Fragen der Gegenwart zu entdecken.
Re-Imagining Asia Der Kontinent jenseits des Bosporus ist seit jeher eine schier unerschöpfliche Bilderquelle und Projektionsfläche. Lange Zeit galt aber nur der westliche Blick auf den mehr oder weniger fernen Osten. Wie lässt sich Asien anders sehen? Heute ist in Asien kulturell Aufbruch angesagt: Von Bahrein bis Beijing entstehen neue Museen und Kunstbiennalen, um asiatische Kunst ist ein regelrechtes Hype entfacht. "Re-Imagining Asia" untersucht, welche neuen Bilder Asiens in der zeitgenössischen Kunst erscheinen. Nicht die Herkunft der Künstler ist für "Re-Imagining Asia" relevant, sondern einzig deren Fokus auf Asien als Imaginationsraum. Das Spektrum reicht von chinesischen Künstlern wie Zhang Dali über den in Buenos Aires geborenen, in New York arbeitenden Thailänder Rirkrit Tiravanija bis zum Mexikaner Gabriel Orozco und den Deutschen Andreas Gursky und Johannes Kahrs. Ob Börsenparkett in Kuwait, Straßenszenen in Megacitys, Pop-Anleihen aus der Comic-Welt oder unheimliche Modelle des Tiananmen-Platzes: Die ausgewählten Arbeiten der 23 Künstler entwickeln neue, heterogene Vorstellungswelten, in denen die Gegensätze lokal: global, traditionell: modern überwunden werden. (Pressetext des Veranstalters) Künstlerinnen und Künstler:
Chiho Aoshima |
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RE ASIA
14. März -
Haus der Kulturen
Re-Imagining Asia
Kuratoren: Künstlerinnen und Künstler - siehe die Liste unter dem Text
Konferenz:
Filmreihe: |